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<pre>Die Saison-Bilanz der Heidenheimer in der heimischen Voith-Arena kann sich ebenfalls sehen lassen. Schließlich konnten sie drei ihrer bislang vier Heimspiele einen ohne einzigen Gegentreffer gewinnen (eine Niederlage).  <p> „Wir müssen jetzt die Energie für das letzte Spiel des Jahres gegen Magdeburg beibehalten“, warnte Ryo Miyaichi, Torschütze zum 2:0, davor, die Zügel angesichts des nahenden Weihnachtsfestes zu früh schleifen zu lassen.  <p>  Der Auftakt ist mit dem Heimerfolg über Paderborn geglückt, doch unmittelbar danach setzte es am Millerntor einen Dämpfer. <p> Am vierten Spieltag wollen die zwei Teams im direkten Duell im legendären Millerntorstadion nun endlich den ersten Dreier einfahren, um nicht schon zu Saisonbeginn noch weiter in den Abstiegskampf zu geraten. für das aktuelle Schlusslicht St. Pauli geht es sogar um die ersten Zähler der Saison. <p>  Die Münchner hingegen stehen vor existenziellen Wochen. Nach der bitteren 0:1-Niederlage gegen Eintracht Braunschweig rangieren die Sechziger auf dem Relegationsplatz und befinden sich damit in akuter Abstiegsgefahr.  </pre>


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<pre>Auch auswärts gab es für die Elf von Kenan Kocak in den vergangenen Wochen nicht besonders viel zu holen. Schließlich holte sie in den vergangenen drei Auswärtspartien nur einen mageren Zähler. In Dresden soll nun endlich auch wieder auswärts ein Dreier gefeiert werden.  <p> Nach zuletzt fünf Spielen in Folge ohne Niederlage wäre ein starker Regensburger Auftritt in Bochum keine Überraschung, zumal sich auch der fünfte Platz in der Auswärtstabelle im Vorfeld der Partie durchaus sehen lassen kann.  <p>  Seitdem gab es auf fremden Plätzen drei Unentschieden und eine Niederlage. Im Kampf um den direkten Aufstiegsplatz ist nun ein Sieg in Heidenheim aber Pflicht. <p> Magdeburg bekommt es am Sonntag jedoch mit einem der erfolglosesten Gastgeber der Liga zu tun. <p>  Erstmals in dieser Saison konnten die Schwarz-Gelben mit zwei Gegentoren noch ein Spiel gewinnen. Mit diesem Erfolg schafften die Dresdner den Sprung in die obere Tabellenhälfte und damit einen sehr wichtigen Schritt in Richtung des anvisierten Klassenerhalts.  </pre> 


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<pre> Von den letzten sieben Duellen in Hamburg haben die „Rothosen“ vier gewonnen (zuletzt 2009 mit 2:0). Eines endete unentschieden und nur eines konnte die Arminia gewinnen (2004 mit 2:0).  <p> Allerdings wird die Stimmung bei den Niedersachsen derzeit etwas von der jüngsten Niederlage in der Runde im DFB-Pokal getrübt. Die Braunschweiger mussten sich dem Liga-Konkurrenten Würzburger Kickers knapp mit 0:1 nach Verlängerung geschlagen geben.  <p>  In Dresden konnte Regensburg in sechs Gastspielen bislang aber erst ein Mal gewinnen. 2:0 im April 2010. <p>  Dennoch sehen auch wir Heidenheim spielerisch im Vorteil und tippen auf einen knappen Erfolg für den Favoriten. <p>  Was bleibt, ist somit einzig und allein die Erkenntnis, im Abstiegskampf weiterhin konkurrenzfähig zu sein.  </pre>


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<pre> Obwohl es beim KSC zuletzt sehr torreich war: Hamburg ist mit einer enorm starken Defensive ausgestattet. Da es hier noch nie mehr als drei Tore gegeben hat, empfehle ich für Samstag ein „Unter 3,5 Tore“, was mit einer 1,65 recht rentabel daherkommt.  <p> Sollten die Hamburger die Form aus dem Herbst auch über den Jahreswechsel nicht verloren haben, dann sieht es dafür auch recht gut aus.   <p> Lege ich mich also gleich zu Beginn mit den Ergebnissen der KI an, stellen sich die weiteren Annahmen dann aber vielleicht doch um einiges vielversprechender dar. <p>  für umso größere Fassungslosigkeit musste es im Dresdner Lager deshalb sorgen, dass der Gastgeber unmittelbar nach dem Fehlschuss des Angreifers doch noch zum unverhofften Ausgleichstreffer kam.  <p> Neuhaus Premieren-Sieg in Kiel kam den Bielefeldern deshalb wie gerufen — bevor auch der neue Trainer den Heim-Komplex seiner Mannschaft zu spüren bekam.  </pre>


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<pre> Nach einer enttäuschenden Hinrunde wird von der DSC Arminia ein neuer Anfang anvisiert.  <p> Der Direktvergleich spricht gegen die Zebras, die von insgesamt 23 Aufeinandertreffen acht für sich entscheiden konnten und zehn verloren haben. Die Auswärtsbilanz lautet drei Siege, drei Remis und sechs Niederlagen.  <p>  Vor dem Anpfiff müssen die Teams zunächst einmal aber den unerfreulich verlaufenen Dienstag aus den Köpfen kriegen: Am siebten Spieltag griffen die Kontrahenten jeweilige Last-Minute-Niederlagen ab. <p>  Kiel hatte zwar deutlich mehr Ballbesitz, konnte aber kaum klare Torchancen herausspielen. Im zweiten Durchgang übernahm Regensburg das Kommando, biss sich aber an der kompakten Defensive der „Störche“ die Zähne aus.  <p> Mit 29 Punkten rangiert das Team von Janos Radoki vor dem 2Spieltag auf dem elften Tabellenplatz und befindet sich bei zehn Punkten Vorsprung auf die Abstiegszone und 12 Punkten Rückstand auf die Aufstiegszone im Niemandsland der Tabelle.  </pre>


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